WettbewerbeEin Zebra lernt Stepptanz

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Mit ersten Plätzen ausgezeichnete Tänze beim Bundesdeutschen Ballettwettbewerb in München

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Steigerwald als beste Ballettschule beim Deutschen Wettbewerb in München geehrt

Mit der höchsten Punktzahl bewertet und dem ersten Platz ausgezeichnet wurde der Tanz "Ein Zebra lernt Stepptanz" (Foto oben in der Mitte).

Der sterbende Schwan

Bericht aus der Nordwest-Zeitung:

Oldenburger tanzen an der Spitze

Die Ballettschule kehrte mir 29 Pokalen aus Bayern zurück. 200 Schüler tanzten um Trophäen und Ehre.

ine Oldenburg/München. Mit 29 Trophäen im Reisegepäck kehrte jetzt die Ballettschule Steigerwald aus München zurück - darunter ein glänzender Siegerpokal des Bayrischen Kultusministeriums. 200 Schülerinnen und Schüler waren dort zum 4. Deutschen Wettbewerb privater Ballettschulen angetreten, um sich in den verschiedenen Fächern des künstlerischen Tanzes zu messen: Modern Dance, klassischer Tanz, Folklore, Charakter- und Jazztanz.

Die Oldenburger Schule rangierte nicht nur im Gesamtklassement an erster Stelle, sondern erzielte das beste Ergebnis überhaupt, das je seit Bestehen des Wettbewerbs ertanzt worden ist: Steigerwald hatte fünf Schüler nominiert, die drei erste, einen zweiten und zwei dritte Plätze belegten.

Mit höchster Punktzahl bewertet und ersten Plätzen ausgezeichnet wurden die Tänze "Ein Zebra lernt Stepptanz" und "Besuch im Puppenladen" (klassischer Tanz), choreografiert von Kurt Steigerwald.

In München glänzten als Akteure Jowita Figwer, Eva Rechtien, Stefanie Magnani, Christine Ohmann und Anna-Katarina Kessler. Für die Burleske "Zwei kleine Gauner" wurden Ohmann und Kessler zudem im Modern Dance mit weiteren
ersten Plätzen geehrt. Für die Choreografie zeichnete Susanne Ohmann verantwortlich, eine ehemalige Steigerwald-Schülerin, die jetzt als Solistin in einer Amsterdamer Ballettkompanie tanzt.

Den zweiten Platz im Jazztanz erreichnten Figwer, Rechtien und Magnani mit "Happy dancing" in einer Choreografie von Thérèse Steigerwald, dritte Plätze bekamen die drei für "Cabaret" im Charaktertanz (Choreografie: Irene Ebel). Zunächst hatten andere Tanzschulen gegen die Anerkennung dieses Beitrags als Charakterstudie interveniert; sie wurden jedoch von der Jury abgewiesen und eines Besseren belehrt.

Anna-Katarina Kessler, die jüngste Teilnehmerin der Oldenburger Ballettschule, wurde mit einem Stipendium ausgezeichnet, das der Ballettförderkreis München für eine besondere Begabung gestiftet hat. Anna-Katarina belegte überdies wie Christine Ohmann mit einer Mazurka Platz drei in der Disziplin Folklore.

Das Oldenburger Publikum darf sich auf die Höhepunkte aus diesem hochdekorierten Steigerwald-Programm schon jetzt freuen: Die Choreografien werden in der NWZ-Gala im November dieses Jahres in der Weser-Ems-Halle zu sehen sein.

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